Zum Inhalt

Bundeskongress Schulleitung

Werkstätten

Werkstattrunde 1 – Vormittag (11:15-12:45 Uhr)

Dozentin: Prof. Dr. Anne Sliwka

Inhalt:

Informationen folgen

Dozent: Prof. Dr. Olaf-Axel Burow

Schon vor Corona war vielen Eltern und Experten klar: Die deutsche Schule ist weder krisensicher noch zukunftstauglich. Die Pandemie hat nicht nur die Schwachstellen deutlich gemacht, sondern ermöglicht auch den Blick auf die „Corona-Chance“ ¬ so der Titel meines Buches. Dort beschreibe ich nicht nur sieben notwendige Revolutionen von Schule und Unterricht, sondern zeige auch sieben sofort angehbare Schritte auf, die den notwendigen Wandel ermöglichen. Im Workshop erhalten Sie einen komprimierten Einblick.

Dozent: Dr. Günther Hoegg

Informationen:

Die Veranstaltung beginnt mit einigen Informationen zum Urheberrecht, z.B. zum Cordoba-Urteil oder zum Nutzungsrecht des Dienstherrn an von Lehrkräften erstellten Werken. Im Schwerpunkt geht es um konkrete Probleme des Datenschutzes wie Fotografien von Schülern (z.B. bei Schulveranstaltungen), Anforderungen an wirksame Einwilligungen, Verschlüsselung bei E-Mails, Videoüberwachung und Ausnahmen vom strengen Datenschutz. Zum Schluss folgt ein Blick auf rechtliche Gegenmaßnahmen bei Cybermobbing.

Dozent: Frido Koch

Informationen:

Der digitale Wandel in den Schulen kann auch als idealer Motor für Unterrichtsentwicklungsprozesse wirken, der pädagogische Entwicklungen wie das personalisierte Lernen beschleunigen kann. Am Beispiel einer Sekundarschule aus dem Kanton Zürich (CH), welche seit Jahren einen starken Fokus auf personalisiertes Lernen legt und dieses mit entsprechender Software unterstützt, werden Wege und Möglichkeiten aufgezeigt. In der Werkstatt werden Gelingensbedingungen und Stolpersteine diskutiert und aus Sicht der Schulleitung Szenarien für Schulentwicklungsprozesse zum personalisierten Lernen mit digitaler Unterstützung erarbeitet und ausgetauscht.

Dozentin: Suanne Poppe-Oehlmann

Informationen:

Leitung und Mitarbeiterführung sind geprägt von komplexen Entscheidungs- und Kommunikationssituationen. Wenn eine Entscheidungssituation Klarheit von Ihnen fordert oder ein schwieriges Gespräch bevorsteht, melden sich häufig „innere Stimmen“ zu Wort, die sich selten einig sind. Was wäre, wenn Sie diese inneren Anteile ernst nehmen und zur Vorbereitung von Entscheidungssituationen und Gesprächen nutzen würden?! Schulz von Thun hat mit dem Inneren Team ein Modell und eine wirksame Methode zur Selbstklärung entwickelt. Die Visualisierung der inneren Pluralität und die Wertschätzung Ihrer inneren Anteile erleichtern ein innerlich und äußerlich stimmiges Handeln.

In der Werkstatt wird zunächst das Innere Team (Schulz von Thun) als Modell und Methode vorgestellt und durch Beispiele aus Theorie und Praxis ergänzt. Durch Austausch und Reflexion in Kleingruppen und im Plenum werden anschließend die Relevanz für Ihre praktische Arbeit und der Transfer für das eigene Handeln herausgearbeitet.

Dozenten: Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels und Frederik Osadnik

Informationen:

Im Teilprojekt StEG-Lesen der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) wurde in Zusammenarbeit mit Expert/-innen aus der Schulpraxis die Leseförder-AG ‚Detektiv Club‘ für den Ganztag von Grundschulen entwickelt. Sie basiert auf Befunden zu effektiver Leseförderung und verbessert die Leseverständniskompetenz nachweislich. Anhand von Detektivgeschichten üben die Kinder systematisch Lesestrategien und trainieren Textverstehen und Leseflüssigkeit mit abwechslungsreichen Aufgaben unterschiedlicher Anforderungsniveaus und hohem Motivationscharakter.

Dozierende: Ralf Rooseboom und Helena Clute

Informationen:

Die Unfallkasse NRW zeichnet Schulen für ihre erfolgreiche qualitäts- und gesundheitsorientierte Schulentwicklungsarbeit mit dem Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule aus. Neben der großen Wertschätzung bietet das dreistufige Verfahren teilnehmenden Schulen die Möglichkeit, Schulentwicklungsprozesse systematisch und nachhaltig zu gestalten.

Am Beispiel des Schulentwicklungspreises werden zentrale Faktoren der guten gesunden Schulpraxis sowie deren Möglichkeiten zur effizienten, ressourcenorientierten Schulentwicklung vorgestellt und gemeinsam erörtert.

Dozierende: Amelie Klinger & Steffen Wardemann

Informationen:

Die Kompetenzen des 21. Jahrhunderts machen auch vor den Lehrerzimmern nicht halt und so wird auch für Schulentwicklungsprozesse eine Haltung notwendig, die kritisches Denken, Teamfähigkeit und Selbstreflexion fördert – ein agiles Mindset. Das Tempo, in dem Schul-entwicklungsprozesse durch die Digitalität verlaufen, erfordert eine „beweglichere“ Führung als bisher. Wie Schulleitungen einen solchen agilen Führungsstil etablieren können um ihre Schule weiterzuentwickeln und wie agiles Arbeiten in pädagogischen Teams konzipiert wer-den kann ist der Fokus dieses Moduls. Am Beispiel von Scrum als agile Methode soll die Steuerung von Digitalisierungsprozessen in der Schule erarbeitet und die Wirksamkeit reflektiert werden. 

Dozent: Martin Fugmann

Informationen:

Lehrkräfte, Schulleitungen und Koordinatoren in allen Schulformen sind damit konfrontiert, Unterrichts- und Schulentwicklung vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden Kulturwandels im Zeitalter der Digitalität zu verstehen und zu gestalten. Digitalität betrifft längst alle Lebensbereiche und verlangt nach einer Reflexion und Justierung unseres professionellen Selbstverständnisses sowie der zukünftigen Gestaltung von Lernprozessen auf allen Ebenen. Die Pandemie hat enorme Schubkraft für die digitale Schulentwicklung entfaltet: Viele Vorbehalte sind gefallen und das Ausstattungstempo ist insgesamt beschleunigt worden. Dies bedingt grundlegende und wichtige Diskussionen aller didaktisch-methodischen Fragen der digitalen Unterrichts- und Schulentwicklung unter den Vorzeichen der Digitalität. In dieser Werkstatt steht die Frage im Mittelpunkt, wie diese aktuellen Entwicklungen der Unterrichts- und Schulentwicklung von Schulleitungen, didaktischen Leitungen, Medienkoordinatoren, etc. in der Praxis umgesetzt werden können. Die Teilnehmer werden Positionsbestimmungen vornehmen und Strategien entwickeln/ reflektieren, wie sie die Transformation der Lernkultur an ihren Schulen inspirieren, begleiten und steuern können.

Werkstattrunde 2 – Nachmittag (13:45-15:15 Uhr)

Dozentin: Prof. Dr. Anne Sliwka

Informationen:

Informationen folgen.

Dozent: Prof. Dr. Olaf-Axel Burow

Informationen:

Gute Schulen sind demokratische Schulen! Diese These wurde durch den Verlauf und den Ertrag von Programmen und Projekten wie dem Wettbewerb "Demokratisch Handeln" und dem "Deutschen Schulpreis" verstärkt. Wie aber werden Schulen durch Qualitätsentwicklung so gut, dass wir sie als "demokratische Schulen" einordnen können? Sicher ist, dass dabei Aspekte der Schulleitung und Formen der Mitwirkung eine herausragende Rolle spielen. Unser Workshop will anhand einer Einführung in den Themenkreis und mittels exemplarischer Beispiele zur Arbeit im Spannungsfeld demokratischer Schulentwicklung einladen.

Dozent: Dr. Günther Hoegg

Informationen:

Die Veranstaltung beginnt mit einigen Informationen zum Urheberrecht, z.B. zum Cordoba-Urteil oder zum Nutzungsrecht des Dienstherrn an von Lehrkräften erstellten Werken. Im Schwerpunkt geht es um konkrete Probleme des Datenschutzes wie Fotografien von Schülern (z.B. bei Schulveranstaltungen), Anforderungen an wirksame Einwilligungen, Verschlüsselung bei E-Mails, Videoüberwachung und Ausnahmen vom strengen Datenschutz. Zum Schluss folgt ein Blick auf rechtliche Gegenmaßnahmen bei Cybermobbing.

Dozenten: Dr. Wolfgang Beutel & Dr. Wilfried Kretschmer

Informationen:

Gute Schulen sind demokratische Schulen! Diese These wurde durch den Verlauf und den Ertrag von Programmen und Projekten wie dem Wettbewerb "Demokratisch Handeln" und dem "Deutschen Schulpreis" verstärkt. Wie aber werden Schulen durch Qualitätsentwicklung so gut, dass wir sie als "demokratische Schulen" einordnen können? Sicher ist, dass dabei Aspekte der Schulleitung und Formen der Mitwirkung eine herausragende Rolle spielen. Unser Workshop will anhand einer Einführung in den Themenkreis und mittels exemplarischer Beispiele zur Arbeit im Spannungsfeld demokratischer Schulentwicklung einladen.

Dozentin: Verena Hertel

Informationen:

Lehrkräfte treffen in Schule und Unterricht auf zunehmend mehr Schülerinnen und Schüler, die auffälliges Verhalten zeigen. Ganz unterschiedliche Faktoren spielen dabei eine Rolle. Um dem zu begegnen, ist es sinnvoll, als Schule mit allen Beteiligten ein Erziehungskonzept zu entwickeln. In einem solchen Erziehungskonzept geht es darum, auszuloten, welche Erziehungsziele gemeinsam verfolgt werden, welche präventiven Unterstützungsmaßnahmen zum Aufbau sozialen Verhaltens sinnvoll sind und wie in besonders heiklen Situationen gehandelt werden kann. Dabei spielen Kenntnisse und Verfahrensweisen der einzelnen Lehrkraft eine Rolle, aber auch die systemische Komponente ist bedeutsam. Ziel des Workshops ist es, diese Zusammenhänge zu verdeutlichen und Unterstützung zu leisten, mit dem Kollegium gemeinsam ein vor Ort abgestimmtes Erziehungskonzept zu entwickeln.

Dozentin: Heinke Kirzinger

Informationen:

Die Stimme als hörbarer Ausdruck unserer Persönlichkeit ist unsere Visitenkarte. In der Schule ist sie ein unverzichtbares Arbeitsmittel. Bei pädagogischen Führungskräften sind die stimmlichen Anforderungen darüber hinaus durch die Leitungsrolle noch herausfordernder. Ständig wechselnde Gesprächssituationen verlangen neben einer profunden stimmlichen Belastbarkeit eine permanente vokale Anpassungsfähigkeit.

Den richtigen Umgang mit der Stimme kann man ausschließlich durch Üben mit der eigenen Stimme erlernen. Ziel ist es, die Teilnehmenden durch kleine Impulse für einen bewussteren Umgang mit der Stimme zu sensibilisieren.

Inhalte:

  • Körper- und Raumpräsenz
  • Atmung
  • Klangraum Stimme
  • Indifferenzlage
  • Artikulation
  • Gezielte Unterstützung durch Rhetorik
  • Stimmgesundheit (Stimmhygiene, 5 Minuten Warm-up)

Dozent: Timo Marquardt

Informationen:

An zahlreichen Schulen NRWs wurden in den letzten Jahren viele Lehrkräfte pensioniert. Neue Lehrkräfte müssen zahlreich gewonnen und eingestellt werden. Durch diese Ausgangssituation sehen sich Schulen aller Schulformen in NRW einer neuen Herausforderung gestellt. Einige Schulen haben sich dieser Herausforderung vor einigen Jahren in der Pensionierungswelle aktiv gestellt und dabei nachhaltig erfolgreiche schulinterne Mechanismen entwickelt. Auf neu ausgeschriebene Stellen gibt es immer wieder engagierte und sehr gute Seiten- und Quereinsteiger, jedoch ist es unser Ziel von den regulär ausgebildeten Lehrkräften viele sehr gute Menschen für unsere Schule als Arbeitsstandort zu gewinnen.

Im Mittelpunkt der Werkstatt steht das durch den dortigen Didaktischen Leiter entwickelte „Stellenbesetzungskonzept der Gesamtschule Osterfeld“ mit den 6 zentralen schulischen Handlungs- und Gestaltungsfeldern.

Das zentrale Leitprinzip dieser Handlungs- und Gestaltungsfelder ist dabei, die Schule aus Sicht eines Arbeitsnehmers als „Arbeitsort für Lehrkräfte“ zu präsentieren und dabei ein eigenes schulisches Konzept daraus zu entwickeln.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Neue Handlungs- und Gestaltungsfelder der Schulen bei den Stellenbesetzungen und dem Personalgewinn
  • Entwicklung neuer Mechanismen, Werkzeuge und Tools im Personalgewinnungsmanagement für die eigene Schule
  • Umsetzung in der eigenen Schule – Personalgewinn als Schulentwicklungsvorhaben

Dozentin: Nadine Lietzke-Schwerm

Informationen:

Sie wollen schulische Projekte sowohl zielorientiert als auch flexibel organisieren; mit Einbindung der Stakeholder, effizientem Zeiteinsatz, schnellen guten Ergebnissen und einer hohen Zufriedenheit der Beteiligten? Lernen Sie mit SCRUM ein Rahmenwerk kennen, dass Menschen hilft, produktiv und kreativ echte Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln. In diesem Workshop werden SCRUM und die dahinterstehenden Prinzipien, Rollen, Artefakte und Ereignisse vorgestellt und auf Beispiele aus der Schulpraxis angewandt.

Dozierende: Dr. Petra Strähle & N.N.

Informationen:

In der Corona-Krise hat sich das Thema Bildungsgerechtigkeit noch verschärft. Viele Schulleitungen beschäftigt die Frage, wie sie sicherstellen können, dass – unabhängig von seiner sozialen Herkunft – kein junger Mensch zurückbleibt. Wir stellen in unserer Werkstatt Praxisbeispiele unterschiedlicher Schulformen vor, die innovative Wege gefunden und zukunftsfähige Konzepte erarbeitet haben, damit alle Schülerinnen und Schüler während der Pandemie am Unterricht teilhaben können und unterschiedliche Bildungschancen ausgeglichen werden.

So ermöglichten die Schulen beispielsweise dank WLAN-Hotspots und Guthaben-Karten, dass alle am digitalen Unterricht teilhaben können. Sie nutzten verschiedene Kommunikationskanäle, um alle Schülerinnen und Schüler in einem sehr heterogenen Sozialraum zu erreichen, oder waren als „24h-Anlaufstelle“ eine konstante Stütze für Kinder in instabilen Familienkonstellationen.

Die Schulen haben sich auf den Deutschen Schulpreis Spezial beworben und bringen daher Antworten auf die Fragen mit:

  • Wie war in der Schule unsere Ausgangslage? Vielen Schulen ist z.B. eine unzureichende digitale Ausstattung gemeinsam
  • Was haben wir bislang konkret umgesetzt? Was daran war erfolgreich? Was hat nicht funktioniert?
  • Was möchten wir weiterentwickeln und beibehalten?

In der Werkstatt wird es Gelegenheit geben, sich auszutauschen, Fragen zu stellen und sich mit anderen Schulen zu vernetzen.

Dozierende: Amelie Klinger & Steffen Wardemann

Informationen:

Die Kompetenzen des 21. Jahrhunderts machen auch vor den Lehrerzimmern nicht halt und so wird auch für Schulentwicklungsprozesse eine Haltung notwendig, die kritisches Denken, Teamfähigkeit und Selbstreflexion fördert – ein agiles Mindset. Das Tempo, in dem Schul-entwicklungsprozesse durch die Digitalität verlaufen, erfordert eine „beweglichere“ Führung als bisher. Wie Schulleitungen einen solchen agilen Führungsstil etablieren können um ihre Schule weiterzuentwickeln und wie agiles Arbeiten in pädagogischen Teams konzipiert wer-den kann ist der Fokus dieses Moduls. Am Beispiel von Scrum als agile Methode soll die Steuerung von Digitalisierungsprozessen in der Schule erarbeitet und die Wirksamkeit reflektiert werden. 

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Aus Richtung Westen: B 1, Abfahrt Dortmund-Mitte (WDR/ZVS), danach zweimal rechts auf die Wittekindstraße. An der Ampel weiter geradeaus. Erste Straße rechts (Querstraße), die auf die Hohe Straße führt. Rechts abbiegen. Hinter der nächsten Ampel an der U-Bahn-Haltestelle vorbei, danach rechts zum Zentrum für Hochschulbildung (Ausschilderung) abbiegen.

Vorsicht: Nicht in die Unterführung einfahren!

 

Aus Richtung Osten: B 1, Abfahrt Ruhrallee (B 54) Richtung Dortmund-Mitte/Lünen bis zur nächsten Ampel. Dort links abbiegen in die Markgrafenstraße. Die Markgrafenstraße immer geradeaus bis zur Ampel Hohe Straße. Dort links abbiegen und hinter der U-Bahn-Station rechts zum Zentrum für Hochschulbildung (Ausschilderung) abbiegen.

Vorsicht: Nicht in die Unterführung einfahren

Das Zentrum für HochschulBildung kann über die Haltestellen „Polizeipräsidium" und „Westfalenhallen" erreicht werden. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn zum Zentrum für HochschulBildung.