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Philosophie

Die Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) wurde im Jahr 2005 vom renommierten Schulentwicklungsforscher Prof. em. Dr. Hans-Günter Rolff gegründet und ist eine gemeinsame Initiative des Zentrums für HochschulBildung (zhb), Bereich Weiterbildung, und des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Technischen Universität Dortmund. Träger ist der Verein "Wissenschaftliche Weiterbildung an der TU Dortmund e.V.

Unsere Hauptaufgabe ist die Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen und Ebenen.

Unsere Weiterbildungsangebote verbinden Wissenschaft und Praxis – dadurch entsteht ein beiderseitiger Vorteil. So wird insbesondere der aktuelle Stand der Schulleitungsforschung verfolgt und die Ergebnisse für die Leitung und Qualitätsverbesserung von Schulen genutzt.

Zu unserem Team gehören hochqualifizierte Dozentinnen und Dozenten aus Wissenschaft und Praxis, wie zum Beispiel Schulleiter/innen aus mehreren Bundesländern, die sich sowohl in der in der Schulleitung als auch in der Aus- und Weiterbildung besonders bewährt haben. Professor/en/innen, die nicht nur Erfahrungen aus ihren Wissenschaften einbringen, sondern sich auch durch hervorragende Fähigkeiten in der Erwachsenenbildung auszeichnen, sowie freiberufliche Trainer/innen und weiterbildungserfahrene Mitarbeiter/innen von Bildungsbehörden sind ebenfalls Teil des Dozententeams.

  • (stellvertretende) Schulleiter/innen
  • Didaktische Leiter/innen
  • Abteilungs- und Stufenleiter/innen
  • Fachkonferenzvorsitzende
  • Fachgruppenleiter/innen
  • Steuergruppenmitglieder
  • Jahrgangsstufensprecher/innen
  • Mitglieder der Schulverwaltung und Schulaufsicht
  • und alle, die sich für solche Rollen qualifizieren wollen

Unsere Programmschienen folgen einer Doppelstrategie: Einerseits werden die Praxiserfahrungen der Teilnehmenden aufgegriffen, einbezogen und auf wissenschaftlicher Grundlage reflektiert. Andererseits beruhen die von den Dozierenden eingebrachten Konzepte und Inhalte auf der Basis anerkannter und aktueller Theorien, die durch eigene Forschungsprojekte erweitert, ergänzt, aktualisiert und differenziert werden. Auch die Didaktik der Veranstaltungen orientiert sich an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hierbei steht der Lerngewinn der Teilnehmer/innen durch Diskussion und aktive Teilnahme im Vordergrund.

In den Seminaren, Kursen und Zertifikatsstudien steht ein didaktisches und methodisches Konzept im Vordergrund, das auf der aktiven Aneignung der Inhalte und Kompetenzen durch die Teilnehmenden beruht. Praxisorientierung, Wissenschaftsorientierung und Teilnehmendenrorientierung werden in ihm verknüpft. Insbesondere in den Zertifikatskursen werden zusätzlich differenzierte Konzepte der Lernbegleitung (u.a. Lerntagebücher, Kollegiales Teamteaching, Reflexionsgruppen) angeboten und alle Inhalte auf einer studienbegleitenden Lernplattform bereitgestellt.

Die DAPF hat ein eigenes Führungskonzept entwickelt: Die sogenannte „konfluente Leitung“. Da die Aufgabe eine Schule zu leiten immer komplizierter wird, nehmen auch die Ansprüche an eine effiziente Leitung zu. Das bedeutet, dass die Anforderungen nur durch eine Aufteilung der Aufgaben, verbunden mit einer kooperativen Verantwortung, erfüllt werden können. Dabei spielen die Führungspersonen auf der „mittleren Ebene“ (Fachgruppenleiter/innen, Steuergruppen, Mitbestimmungsgremien, Interessenvertretungen etc.) eine besondere Rolle. Daraus resultiert eine veränderte Aufgabenstruktur der Schulleitung. Sie besteht weniger in der Durchführung von Einzelaufgaben, als vielmehr in der Zusammenführung, d.h. der Zuordnung, Kontrolle, Abstimmung und Koordinierung der Einzelaufgaben in einem Gesamtkonzept („konfluente“ Leitung). Dabei ist unstrittig, dass dieses Führungskonzept auf vereinbarten, transparenten Zielen beruhen sollte, die mit den Überzeugungen der Führungspersönlichkeiten in Einklang stehen müssen.

Eine ausführliche Darstellung unseres Führungsverständnisses finden Sie hier.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Aus Richtung Westen: B 1, Abfahrt Dortmund-Mitte (WDR/ZVS), danach zweimal rechts auf die Wittekindstraße. An der Ampel weiter geradeaus. Erste Straße rechts (Querstraße), die auf die Hohe Straße führt. Rechts abbiegen. Hinter der nächsten Ampel an der U-Bahn-Haltestelle vorbei, danach rechts zum Zentrum für Hochschulbildung (Ausschilderung) abbiegen.

Vorsicht: Nicht in die Unterführung einfahren!

 

Aus Richtung Osten: B 1, Abfahrt Ruhrallee (B 54) Richtung Dortmund-Mitte/Lünen bis zur nächsten Ampel. Dort links abbiegen in die Markgrafenstraße. Die Markgrafenstraße immer geradeaus bis zur Ampel Hohe Straße. Dort links abbiegen und hinter der U-Bahn-Station rechts zum Zentrum für Hochschulbildung (Ausschilderung) abbiegen.

Vorsicht: Nicht in die Unterführung einfahren

Das Zentrum für HochschulBildung kann über die Haltestellen „Polizeipräsidium" und „Westfalenhallen" erreicht werden. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn zum Zentrum für HochschulBildung.