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Die Inhalte

Die Teilnehmer*innen lernen sich beim Einstieg in den Kurs kennen, werden mit den Inhalten, Zielen, Arbeitsweisen, mit Dokumentation und Prüfungsformen vertraut gemacht. Im Mittelpunkt steht thematisch die internationale Entwicklung des Konzeptes „Evidence in Education“ der OECD. Wir wollen diskutieren, welche Grundannahmen und Aufgaben damit für die jeweiligen Tätigkeitsfelder verbunden sind und inwieweit vorhandene Gegensätze, die politisches und praktisches Entscheidungshandeln sowie methodologische und methodische Grundannahmen betreffen, noch bestehen oder überwunden sind. Damit folgt das Programm des Zertifikatskurses einer klaren Positionierung für eine „evidence informed policy and practice in education“.

Termin in Präsenz: 24. April 2023 | 10 - 16 Uhr

Im zweiten Modulelement stehen die Grundlagen der Datengewinnung, -analyse und -rückmeldung im Mittelpunkt. Neben Fragen der Rezeption und Interpretation soll es vor allem um die Qualität von Daten gehen, ihre unterschiedlichen Funktionen, Entstehungs- und Verwendungszusammenhänge und mögliche Erhebungsformen. Aber auch die Normativität und Grenzen von Daten werden thematisiert. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden ihre Data Literacy verbessern und im Umgang mit Daten handlungssicher werden.

Termine in Präsenz:  01. Juni 2023 | 13:00 – 18:30 Uhr und 02. Juni 2023 | 09:00 – 18:00 Uhr

Termine Online: 30. November 2023 und 07. Dezember 2023

Modulelement 3 ermöglicht, besser zu verstehen, welche Prozesse den schulischen Alltag und die damit verbundenen Fragen einer zielgerichteten Qualitätsentwicklung prägen, und beleuchtet, welche Rolle Daten als schulische Entwicklungsbegleiter spielen (könnten). An konkreten praxisbezogenen Szenarien können Sie nachvollziehen, welche Gestaltungsspielräume schulische Entscheidungsmöglichkeiten implizieren, welche rechtlichen und rollenspezifischen Dynamiken die Entscheidungsprozesse beeinflussen und welche Informationen und Daten genutzt werden oder noch hilfreich wären.

Termine in Präsenz: Noch nicht terminiert

Termine Online: Noch nicht terminiert

In diesem Modulelement wird das Gelernte aus den vorherigen Modulelementen zusammengeführt: Wie können Daten gelingend für die Schul- und Unterrichtsentwicklung genutzt werden? Dafür werden Kenntnisse zu zentralen Ansätzen der Schulentwicklung (Design-Based-SchoolImprovement, Netzwerkbasierte Schulentwicklung, etc.) erworben. Im Fokus steht die praktische Auseinandersetzung mit typischen Feldern von Schulentwicklungsarbeit anhand von Fallszenarien zu den Ebenen Unterricht, Schulkultur und Schulführung. Die Perspektiven Datenerzeugung und Datennutzung werden hier miteinander lösungsorientiert verschränkt.

Termine in Präsenz: 29. Februar 2024 und 01. März 2024

Termine Online: Noch nicht terminiert

Die Inhalte des Modulelements 5 begleiten als zeitlich flexibilisierte Online-Angebote die ersten vier Modulelemente in zwei Strängen. Im ersten Strang identifizieren Teilnehmende während der Module Themen, die sich als klärungsbedürftig erweisen. Es kann erwartet werden, dass hier Themen wie Wandel, Kommunikation, Verhandeln, Standards guter Evaluation, Transferarbeit oder Steuerung relevant werden können. Im zweiten Strang wollen wir von institutionellen Aktivitäten in anderen Staaten lernen, die das Projekt datengestützter Entwicklung umzusetzen versuchen.

Zur Vorbereitung auf die Modulprüfung ist ein Lerntagebuch bzw. eine Selbstreflexion anzufertigen.

Der Zertifikatskurs schließt mit einer Universitätsprüfung ab. Diese besteht aus einer schriftlichen Abschlussprüfung, die sich auf die Thematik datengestützter Schul- und Unterrichtsentwicklung bezieht, und einer münlichen Präsentation der Abschlussarbeit.

Kontakt

Dr. Jörg Teichert (Geschäftsführer)
Tel.: (+49) 231 755-6639
E-Mail: jörg.teicherttu-dortmundde

Lena Lieblang (Bildungsreferentin)
Tel.: (+49) 231 755-6616
E-Mail: lena.lieblangtu-dortmundde

 

Die Weiterbildung wird in Trägerschaft des Vereins „Wissenschaftliche Weiterbildung an der TU Dortmund e.V.“ durchgeführt.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Aus Richtung Westen: B 1, Abfahrt Dortmund-Mitte (WDR/ZVS), danach zweimal rechts auf die Wittekindstraße. An der Ampel weiter geradeaus. Erste Straße rechts (Querstraße), die auf die Hohe Straße führt. Rechts abbiegen. Hinter der nächsten Ampel an der U-Bahn-Haltestelle vorbei, danach rechts zum Zentrum für Hochschulbildung (Ausschilderung) abbiegen.

Vorsicht: Nicht in die Unterführung einfahren!

 

Aus Richtung Osten: B 1, Abfahrt Ruhrallee (B 54) Richtung Dortmund-Mitte/Lünen bis zur nächsten Ampel. Dort links abbiegen in die Markgrafenstraße. Die Markgrafenstraße immer geradeaus bis zur Ampel Hohe Straße. Dort links abbiegen und hinter der U-Bahn-Station rechts zum Zentrum für Hochschulbildung (Ausschilderung) abbiegen.

Vorsicht: Nicht in die Unterführung einfahren

Das Zentrum für HochschulBildung kann über die Haltestellen „Polizeipräsidium" und „Westfalenhallen" erreicht werden. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn zum Zentrum für HochschulBildung.