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DAPF-Dialog: Schulleitung

Auf einem Laptop ist eine Videokonferenz zu sehen. © Kymera

online. informativ. aktuell.

...das ist das Motto des DAPF-Dialog: Schulleitung, unserem digitalen Austauschformat. Schulische Führungskräfte und andere Interessierte können sich abends bequem in einen virtuellen Seminarraum einloggen und sich gemeinsam zu immer wechselnden Schwerpunktthemen austauschen.

  • Thema: Differenzierung als Aufgabe agiler Schulentwicklung
  • Gäste: Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel und PD Dr. Hanna Pfänder
  • Nächster Termin: 22. Februar 2023
  • Uhrzeit: immer von 18:30 - 20:00 Uhr
  • Format: 90-minütiges Online-Seminar mit Input und Austauschphasen
  • Kosten: 25 €
  • Teilnehmendenzahl: 50 Personen

Worum geht es?

Inputs zu aktuellen Themen, Austausch mit Expertinnen und Experten, Austausch mit den anderen Teilnehmenden – das erwartet Sie beim DAPF-Dialog: Schulleitung. Mit dem DAPF-Dialog: Schulleitung bieten wir Ihnen ein moderiertes, kurzweiliges Format mit immer wechselnden Schwerpunktthemen. Es findet in der Regel alle 2 Monate statt.

Die Materialien der Gäste (z. B. Präsentationen) und die Stichpunkte des Austauschs und der von Ihnen gestellten Fragen werden Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

Die Veranstaltung findet immer online via Zoom statt. Kurz vor der Veranstaltung senden wir Ihnen den Meeting-Link zu, über welchen Sie den virtuellen Seminarraum betreten können.

Aktuelle Veranstaltungen

Differenzierung als Aufgabe agiler Schulentwicklung

Termin: 22. Februar 2023

Gäste: Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel ist Inhaberin des Lehrstuhls für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der TU Dortmund. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Demokratiebildung im Jugendalter, alternative Leistungsbeurteilung, Ganztagsschule und peerbasiertes Lernen und Professionalisierungsprozesse für Leitung und Management an Schulen.  

PD Dr. Hanna Pfänder ist Leiterin Wissenschaftliche Analysen und des impaktlab der Wübben Stiftung. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund tätig und promovierte sowie habilitierte im Bereich Schulentwicklungsforschung.


Informationen:
Die Schule der Vielfalt verlangt eine Philosophie von Heterogenität, eine Art Differenzierungs-Souveränität von jeder Schule, um gezielt individuelle und gruppenbezogene Passung und Aufmerksamkeit für Bedürfnisse zu erwirken, ebenso praktische Konzepte und ein neues professionelles Selbstverständnis. Wir kennen vielfach Angebote von Angleichungsförderung, Profilklassen, Drehtürmodellen. Einzelne Bausteine eben. Reicht es denn, möglichst viele solcher Angebote zu haben? Nein, denn wir brauchen heute ein Gesamtkonzept, eine Passung zum Standort und zur Schüler*innenschaft sowie zur Bildungsregion im Ganztag. Gute Schulen nehmen die Herausforderung an und suchen mit Optimismus nach Lösungen. Davon wollen wir berichten.​​​​​​​


Zur Anmeldung

Vergangene Veranstaltungen

Gast: Micha Pallesche wurde 1975 im baden-württembergischen Tübingen geboren. Nach seinem Studium an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe, an der er u. a. Medienpädagogik als Zusatzstudium absolvierte, war er lange Jahre neben seinem Lehrerberuf beratend in schulischen Digitalisierungsprozessen für das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg tätig. Nach seiner Funktion als Konrektor übernahm er 2015 die leitende Gesamtverantwortung der Ernst-Reuter-Schule in Karlsruhe, die sich unter seiner Federführung zu einer bundesweit bekannten und beispielgebenden Schule mit mehrfach ausgezeichnetem, medienbildnerischem Profil entwickelte und 2017 die Auszeichnung als erste Smart School des Bitkom e.V. in Baden-Württemberg erhielt und für den Bitkom e.V. seither in die Jury für die

Termin: 10.11.2022

Gast: Wolfgang Beywl, Seniorprofessor für Bildungsevaluation an der PH FH Nordwestschweiz und wissenschaftlicher Leiter Univation – Institut für Evaluation, Köln

Termin: 07. September 2022

Termin: 24. März 2022

Gast: Prof. Dr. Michael Schratz, Gründungsdekan der School Education an der Uni­ver­si­tät Innsbruck, Leiter der Leadership Academy und Spre­cher der Jury des Deut­schen Schulpreises. In­ter­natio­na­lerBildungsforscher in Leadership for Learn­ing.

In­for­ma­tio­nen: 
Präsenz und Empathie sind Momente einer gestalterischen Führungshaltung im Schulalltag, die über Zugewandtheit, wechselseitige Be­zie­hun­gen und Resonanz in der Zu­sam­men­arbeit das Schulleben bereichern kann. Im Fokus steht das schöpferische Wirken im Möglichkeitsraum einer entstehenden Zukunft, die in der „The­o­rie U“ von Claus Otto Scharmer den Kristallisationspunkt für personale und organisationale Energie bildet. Der Referent teilt in ei­nem einleitenden Vor­trag seine lang­jäh­ri­gen Er­fah­run­gen im Wirken der Leadership Academy in Österreich und als Spre­cher der Jury des Deut­schenSchulpreises. Aus seinen Begegnungen mit engagierten Führungspersonen und Leitungsteams er­läu­tert er an Beispielen er­folg­rei­cher Schulen die gestaltenden Kräfte von Leadership und Ler­nen in der Wahr­neh­mung des Wandels und den Interventionen zur Ge­stal­tung von Schule und Un­ter­richt.

Termin: 19. Januar 2022

Gast: Prof. Dr. Stephan Huber ist Leiter des Institut für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie (IBB) an der Pädagogischen Hoch­schu­le Zug (Schweiz). Seine Ar­beits­schwer­punk­te liegen in den Be­rei­chenOrganisationspädagogik, Systemberatung, Bildungsmanagement, Schulqualität, Schul­ent­wick­lung, Schulmanagement, Pro­fes­sio­na­li­sie­rung von Lehr­kräf­ten und von pä­da­go­gi­schen Führungskräften, sowie in­ter­na­tio­nal-vergleichende Bildungs- und Jugendforschung.

In­for­ma­ti­onen: 

Schulen stehen vor großen He­raus­for­de­run­gen. In­fek­ti­ons­zah­len steigen. Einzelne Klassen sind in Qua­ran­täne, Schul­schlie­ßun­gen wer­den diskutiert.
In sei­nem Vor­trag bündelt Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber zum ei­nem ausgewählte Befunden des Schul-Barometers aus den bisherigen quantitativen und qualitativen Teil­stu­dien und zum anderen Emp­feh­lungenfür strategisches Handeln entlang folgender zehn Kernaussagen: 

  1. Entwickeln einer Bildungsstrategie mit Fokus auf Bildungsqualität und Kompensation von Un­ter­schie­den bzw. Schereneffekten
  2.  Bil­dung ganzheitlich ver­ste­hen
  3. Di­gi­ta­li­sie­rung pädagogisch nut­zen
  4. Belastete Grup­pen besser un­ter­stüt­zen
  5. Intelligent kompensieren und zielbezogen und bedarfsorientiert investieren
  6. Standardisierung und Flexibilität in den Entscheidungspraktiken der ver­schie­de­nen Systemebenen gut ausbalancieren
  7. Jetzt handeln, aber step by step
  8. Strategie an Bil­dung sowie ge­sell­schaft­li­chen und pä­da­go­gi­schen Prämissen ausrichten
  9.  Testen, aber nur im Rah­men einer Gesamtstrategie
  10. Bildungslandschaften fördern

Termin: 11. November 2021

Gast: Ernst Jünke verfügt über langjährige Leitungserfahrung in einer großen Berufsbildenden Schule. Zu­dem arbeitet er national und in­ter­na­tio­nal in zahl­rei­chen Projekten der Schul- und Un­ter­richts­ent­wick­lungals Berater und Trainer. Ar­beits­schwer­punk­te: Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse, Werteorientierte Führung, Change Management, nach­hal­ti­ge Un­ter­richts­ent­wick­lung, Personal- und Organisationsentwicklung mit dem Fokus auf das Mittlere Management

Informationen:

Die Co­ro­na-Pan­de­mie stellt Schulen weiterhin vor be­son­ders große He­raus­for­de­run­gen, übertrifft doch diese Pan­de­mie in Dynamik und Ausmaß unsere bisherigen Er­fah­run­gen mit Krisensituationen. Es gilt nun, auf der Grundlage der gemachten Er­fah­run­gen Stra­te­gi­en für die Auf­ar­bei­tung von Defiziten zu ent­wi­ckeln. Es gilt aber auch, die positiven Erlebnisse, die Energie und die Kreativität, die die Schulgemeinschaft erfahren und ent­wickelt hat, für die Schul- und Un­ter­richts­ent­wick­lung zu nut­zen. Der DAPF-Dialog „Führung in Krisenzeiten“ bietet da­rü­ber hinaus die Mög­lich­keit des Austauschs über die bisher gemachten Er­fah­run­gen und wirksamen Stra­te­gi­en im Umgang mit der Co­ro­na-Pan­de­mie.

Termin: 22. September 2021

Gast: Prof. Dr. em. Hans-Günter Rolff, emeritierter Professor für Bildungsforschung am Institut für Schulentwicklungsforschung/TU Dortmund, Gründer und ehemaliger Wissenschaftlicher Leiter der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) 

Informationen:

Personalisierung ist weltweit ein zentrales Konzept des digital gestützten Lernens. Es löst inzwischen auch in Deutschland das Konzept des individualisierten Lernens ab, macht es im gewissen Sinne sogar erst möglich. Es geht darum,  zu Beginn und auch während des Lernprozesses für jeden Lernenden individuelle Lernstands-Diagnosen zu stellen und daran anknüpfend individuelle Förderprogramme zu erzeugen. In der Veranstaltung wird es nicht nur einen einleitenden Vortrag geben, sondern die TN werden auch animiert, sich wechselseitig von eigenen Erfahrungen mit personalisiertem Lernen zu berichten. Zudem soll die wohl etwas steile These diskutiert werden, dass personalisiertes Lernen das Denken in Schulformen überflüssig macht und damit die bildungspolitische Schulstrukturdebatte überwindet.

Gast: Timo Marquardt, Didaktischer Leiter an einer Ge­samt­schu­le und Vorsitzender der Vereinigung der Didaktischen Leitungen NRW

Termin: 09.06.2021

Informationen:

Die Zu­sam­men­arbeit in Netzwerken zwischen ver­schie­de­nen Partnern im Bildungswesen hat in den letzten 10 Jahren immer mehr an Be­deu­tung ge­won­nen. Gerade in Coronazeiten, in denen viele Kooperationen nur auf „Distanz“ statt­finden kön­nen, müssen gut funktionierende Netzwerke hier ausgleichen, steuern und auch neue Per­spek­tiven aufmachen.
Viel zu oft ist es im beruflichen Alltag aber der Fall, dass solche Kooperationen zu künstlich sind und kaum wahrgenommen oder gelebt wer­den kön­nen.
Eine erfolgreiche Ko­ope­ra­ti­on muss daher immer aus den Überschneidungen der Alltagsarbeiten der beiden Ko­ope­ra­tions­part­ner getragen wer­den.
Diese Mechanismen und praktischen Tools der Alltagsgestaltung einer solchen Ko­ope­ra­ti­on stehen im Mit­tel­punkt dieser Ver­an­stal­tung. Wie kann eine Ko­ope­ra­ti­on in Netzwerken im Alltag auf Distanz gelebt wer­den? Wie kann man sie einfach wieder „beleben oder neu aktivieren“?  Oder wie wird eine Win-Win-Situation geschaffen, so dass die Ko­ope­ra­ti­on nicht als Mehrarbeit bzw. Mehrbelastung, sondern als große Bereicherung empfunden wird? Diese und wei­tere Fragestellungen sollen im Mit­tel­punkt stehen und konkrete Hilfen für den Schulalltag an­bie­ten.

Gast: Prof. Dr. Heinz Günter Holt­appels, Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung, TU Dort­mund

Termin: 15.04.2021

Informationen: 

Schulen in herausfordernden Lagen haben es an ihrem Standort schwerer: viele der Lernenden stam­menaus sozial be­nach­tei­lig­ten Milieus, haben weniger familiäre Unter­stütz­ung oder wachsen ohne Bil­dungs­sprache Deutsch auf. In diesen Schulen bestehen hohe An­for­der­ungen an das pä­da­go­gi­sche Personal. Die Schulen benötigen ent­spre­chende Ressourcen, aber auch spezifische Unter­stütz­ung durch gezielte Fortbildung und Begleitung bei der Schul­ent­wick­lung. Denn vielfach kom­men zu den externen Problemen interne Entwicklungsbedarfe: eigene Po­ten­ziale für Un­ter­richt und Schulleben wer­den oft nicht ausgeschöpft oder sind erst zu entfalten, pä­da­go­gi­sche Kom­pe­ten­zen fehlen teilweise, um lernschwierige Schülergruppen zu stärken und bestmöglich zu fördern. Der Referent hat 30 Jahre Schulentwicklungserfahrung und begleitete mit sei­nem Team sechs Jahre solche Schulen mit ei­nembesonderen Schul­ent­wick­lungs­kon­zept. Im Vor­trag wer­den Probleme und Gelingensbedingungen aufgezeigt; lernorientiertes Schulleitungshandeln, professionelle Teamarbeit und Change Management stehen im Mit­tel­punkt. Die Diskussion mit Schulleitungen sollte die Fra­ge behandeln, was Schulen in herausfordernden Lagen brauchen und wie man die Kollegien am besten in der Ent­wick­lung un­ter­stüt­zenkann.

Gast: Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Universität Osnabrück

Termin: 06.05.2021

 

Gast: Prof. Dr. Birgit Eickelmann ist Inhaberin des Lehrstuhls für Schulpädagogik an der Universität Paderborn und wissenschaftliche Leitung unserer „Digital Learning Leadership“-Angebote.

Termin: 01.03.2021        

Informationen:

Das Themenfeld ‚Digitalisierung und Schulen‘ hat in der Pandemiezeit eine neue Aufmerksamkeit erfahren. Dabei werden auf allen Ebenen des Schulsystems die Entwicklungen im Kontext schulischer Digitalisierungsprozesse gebündelt und forciert. Dass sich weiterhin ein großer Handlungsbedarf zeigt, weisen nicht nur die Ergebnisse von Studien aus. Vielmehr ist in der Pandemiezeit die Heterogenität der Entwicklungsstände der Schulen sehr deutlich geworden. Zukünftig stellen sich daher die Frage: Wie können die aktuellen schulischen Entwicklungen im Kontext der Digitalisierung nachhaltig wirksam gestaltet und gesteuert werden?

Gast: Prof. Dr. Olaf-Axel Burow war Professor für Allgemeine Pädagogik an der Uni­ver­si­tät Kassel und ist Gründer des Institute for Future Design

Termin: 14.01.2021

Informationen:

Wie kann es sein, dass ein Virus genügt, um unser Schulsystem weitgehend außer Gefecht zu setzen? Dabei war schon vor Co­ro­na klar, dass eine um­fas­sen­de Modernisierung ansteht. Jetzt kommt es darauf an, die Co­ro­na-Chance zu ergreifen, um die »Resiliente Schule« zu schaffen – eine Schule, die die Mög­lich­keiten der di­gi­ta­len Me­di­en nutzt und durch eine neue Kombination von analog und digital krisensicher wird. Fast alles, was wir dafür benötigen, ist bereits vorhanden. Anknüpfend an die Er­fah­run­gen aus Pionierschulen, denen es gelang, die Krise zu bewältigen, widmen wir uns sieben Schritten, die den Übergang zur »Resilienten Schule« ermöglichen.

Gast: Martin Fugmann, Schulleiter am ESG Gütersloh und Leiter der Abteilung ‚Bildung und Di­gi­ta­li­sie­rung‘ der DAPF

Termin: 03.11.2020

Gast: Frido Koch, Schulleiter an einer Sekundarschule in der Schweiz und stellvertretender Geschäfts­führer von schulentwicklung.ch

Termin: 22.09.2020

Kontakt

Daniel Neubauer
Wissen­schaft­liche Wei­ter­bil­dung an der TU Dort­mund e.V./ DAPF
Tel.: (+49) 231 755-6632
E-Mail: daniel.neubauertu-dortmundde

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Aus Richtung Westen: B 1, Abfahrt Dortmund-Mitte (WDR/ZVS), danach zweimal rechts auf die Wittekindstraße. An der Ampel weiter geradeaus. Erste Straße rechts (Querstraße), die auf die Hohe Straße führt. Rechts abbiegen. Hinter der nächsten Ampel an der U-Bahn-Haltestelle vorbei, danach rechts zum Zentrum für Hochschulbildung (Ausschilderung) abbiegen.

Vorsicht: Nicht in die Unterführung einfahren!

 

Aus Richtung Osten: B 1, Abfahrt Ruhrallee (B 54) Richtung Dortmund-Mitte/Lünen bis zur nächsten Ampel. Dort links abbiegen in die Markgrafenstraße. Die Markgrafenstraße immer geradeaus bis zur Ampel Hohe Straße. Dort links abbiegen und hinter der U-Bahn-Station rechts zum Zentrum für Hochschulbildung (Ausschilderung) abbiegen.

Vorsicht: Nicht in die Unterführung einfahren

Das Zentrum für HochschulBildung kann über die Haltestellen „Polizeipräsidium" und „Westfalenhallen" erreicht werden. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn zum Zentrum für HochschulBildung.